Es ist nicht das erste Trafohäuschen, das Martin Blumöhr mit seiner Streetart hier in München ausgeschmückt hat, aber eines an einem besonderen Standort. Mitten zwischen den 32 Gleisen vor dem Münchner Hauptbahnhof, nähe Hackerbrücke, wirkt es wie eine vom Himmel herabgefallene Kaaba.

Anders als der schwarze Original-Würfel ist dieses Exemplar hier schreiend bunt und wird sicher nicht von Besuchern umkreist werden, da ein öffentlicher Zugang unmöglich ist. Das wird die Murales hoffentlich länger unbeschadet erhalten. Eine nächtliche Beleuchtung könnte ganz attraktiv aussehen, aber ich befürchte, so etwas ist im Regelwerk unserer deutschen Bahn nicht vorgesehen. Weitere Arbeiten von Martin Blumöhr hier: Rummelplatz als Atelier

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