O’zapft is

Heute startete nach zweijähriger Corona-Pause das 187. Oktoberfest mit dem Einzug der Wiesn-Wirte. Für die Mitglieder von Traditions- und Brauchtumsvereinen Gelegenheit, die eingemotteten Kostüme herauszuholen und wieder öffentlich vorzuführen. Auch die Musikkapellen können wieder zeigen, was sie an Repertoire eingeübt haben..

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Gesicht zeigen

„JR“ wie sich der französische Streetart-Künstler und Streetfotograf kurz nennt, ist derzeit mehrfach in München aktiv. Einmal mit einer großen Retrospektive „JR: Chronicles“ in der Hypokunsthalle. Hier kann man seinen Werdegang vom Pariser Sprayer bis zum international renomierten Künstler nachvollziehen. Zum anderen mit seiner weltweiten Aktion „Inside Out“ an verschiedenen Plätzen in der Stadt.

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Lachen im Wald

Wer gerade hier im Süden der Republik weilt, oder das Privileg hat, hier zu wohnen, sollte sich einen Besuch des Humor-Festivals in Bernried gönnen, das in diesem Jahr schon zum zweiten Mal stattfindet. Das Gemeinschaftsprojekt aus Trägerverein „Forum Humor und komische Kunst e.V.“, Museum der Phantasie und der Gemeinde Bernried ist noch bis 18. September zu genießen.

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50 Jahre später

Vor ziemlich genau fünfzig Jahren war ich als studentischer Helfer für das Rahmenprogram der Olympiade in München eingeteilt. Persönlich empfand ich die Zeit als Aufbruch. Gesellschaftliche Verkrustungen begannen sich nach der 68er Studentenrevolte aufzulösen. Die Architektur wurde mutig, wie man noch heute an den einmaligen Gebäuden der Olympiasportstätten sehen kann. Die Bundesrepublik wollte sich als weltoffen darstellen.

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Kunstnebel

Zerfall und Neuerschaffung – ein Grundprinzip unseres Lebens auf diesem Planeten und des Universums. Das veranschaulicht eine Installation der Künstlerin Fujiko Nakaya im Haus der Kunst. Die Tochter eines Physikers verbindet Materie, naturwissenschaftliche Prozesse, Zufall und Gesetzmäßigkeiten zu einer einzigartigen Performance.

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Der Wenkenhof – Zeugnis zweifelhaften Reichtums

Wer heute durch den herrlichen Landschaftspark Wenkenhof in Riehen bei Basel spaziert, bewundert die Anlage, kennt aber kaum deren Geschichte. 1917 kaufte der Tuch- und Farbenfabrikant Alexander (III) Clavel den ehemaligen Gutshof auf. Er baute das riesige Anwesen durch Zukäufe weiter aus, und so entstand nicht nur das prächtige Herrschaftshaus, sondern auch ein englischer Landschaftspark nach seinen Plänen, sowie die Rekonstruktion des barocken Gartens aus dem 18. Jhd. (André le Nôtre 1736).

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