Im Dazwischen
In der Ganghoferstraße 47 in München-Sendling entwickelt sich auf dem seit mehr als zwei Jahrzehnten brach liegenden Gelände ein neues Kreativbiotop, eine offene Plattform für Nachbarschaft, Kultur und Experimente: im Dazwischen.
In der Ganghoferstraße 47 in München-Sendling entwickelt sich auf dem seit mehr als zwei Jahrzehnten brach liegenden Gelände ein neues Kreativbiotop, eine offene Plattform für Nachbarschaft, Kultur und Experimente: im Dazwischen.
Graffiti-Kunst ist bekanntlich vergänglich. Manche Darstellungen sollten ein längeres Leben haben: Es war einmal ein Zoo in Neuperlach.
Wenn die Tierwelt in einer Großstadt wie München auch nicht sehr artenreich ist, so kann man dem nachhelfen: fantasievolle Tiergestalten an Gebäuden und in Unterführungen – tierisch gut.
Wer kennt sie nicht und hasst sie: die düsteren Fußgängerunterführungen zu den U- und S-Bahnhöfen. Der Münchner Künstler Martin Blumöhr hat ein Mittel dagegen und Sponsoren gefunden, um Licht und Kunst ins Dunkel zu bringen.
Im ersten Teil der Basel-Highlights ging es um die Klassiker wie Rathaus, Kunstmuseum und Münster. Im zweiten Teil möchte ich einige Orte besuchen, die abseits der Hauptrouten der Touristenströme liegen: Basel-Highlights II Basel-Highlights II weiterlesen
Wenn sich Stadtviertel im Umbruch befinden, dann treten Konflikte auf, die zu Themen der Streetart werden. So entwickelte sich konsequenterweise auch im Münchner Westend eine aktive Graffiti-Szene.
Für Interessierte an Streetart ist die Donnersbergerbrücke im Münchner Stadtteil Neuhausen/Nymphenburg schon lange eine erste Adresse. Als ich mich letzthin an einem regnerischen Tag dort unterstellte, endeckte ich viel Neues: einen Urwald unter der Betonbrücke.
Aus einem ehemaligen Kasernengelände im Münchner Norden wird ein Kreativquartier. An dessen Eingang prangt ein überdimensionales Graffiti: die nüchterne Logik reitet den bunten Traum.
Jeder kennt das. Ein Bahnhof in der tiefsten Provinz. Ganz oben im Norden Bayerns. Das Bahnhofsgebäude verrammelt, vergammelt. Einzig die Bahnsteige sind neu. Elektronische Anzeigen. Sie sollen einem Zuversicht geben, daß hier wirklich ein Zug hält. Ein Fahrkartenautomat. Und dann das.
Wer gerade hier im Süden der Republik weilt, oder das Privileg hat, hier zu wohnen, sollte sich einen Besuch des Humor-Festivals in Bernried gönnen, das in diesem Jahr schon zum zweiten Mal stattfindet. Das Gemeinschaftsprojekt aus Trägerverein „Forum Humor und komische Kunst e.V.“, Museum der Phantasie und der Gemeinde Bernried ist noch bis 18. September zu genießen.