Streetart mit Ablaufdatum

Für aktuelle Streetart muss man nicht unbedingt nach New York reisen. Dass München dafür eine Topadresse ist, hat sich wohl noch nicht bei allen herumgesprochen. Immerhin gibt es inzwischen sogar ein Museum of Urban and Contemorary Art (MUCA) in München. Noch bis 31.01. ist eine temporäre Streetart-Ausstellung in einem zum Anriß freigegebenen Gebäude zu besichtigen: die ehemalige Tengelmann-Verwaltung in der Landsbergerstraße 350. Hier konnten 50 Künstler im 5. und 6. OG in Zusammenarbeit mit dem MUCA aktuelle Themen teilweise mit Bezug zum Gebäude und seiner Nutzung in den Räumen installieren. Unbedingt sehenswert bevor die Abrißbirne zuschlägt!

Ein Herbsttag im Wittelsbacher Land

Wer sich an einem schönen Herbstwochenende von München aus nicht in die Autoschlangen Richtung Alpen einreihen möchte, findet rund 30 km in Richtung Westen eine sanfte Hügellandschaft mit breiten Wegen durch die Flur und architektonischen Highlights, wie z.B. das Kloster Maria Birnbaum.

Grün – die vorherrschende Farbe im Südosten Islands

Wir fahren weiter Richtung Südwesten und gelangen zum spektakulärsten Küstenabschnitt Islands: den schwarzen Strand bei Vik. Steil ragen die Lavafelsnadeln aus dem Wasser empor. Am Strand reichen die Basaltformationen fast bis ans Wasser. Die Szenerie sieht aus wie aus einem Sciencefiction-Film. Und tatsächlich wurden hier Szenen für die Filmserie „Game of Thrones“ gedreht. Wer am Strand alleine sein möchte, muss früh aufstehen oder warten, bis die Busladungen wieder abgezogen sind.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 8)

Die Gletscherlagunen – ein Stück Grönland in Island

Kaum ein Islandreisender verpaßt den Abstecher zur Gletscherlagune Jökulsárlón im Südosten der Insel. Wir kamen früh um 9 Uhr an, wenn die ersten Ausfahrten mit den aus amerikanischen Armeebeständen stammenden Amphibienfahrzeugen starten. Es regnete stark (das einzige Mal auf der ganzen 10-tägigen Reise) und früh morgens war es richtig nasskalt, als wir die Rettungswesten anzogen.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 7)

Stille Fjorde in Islands Nordosten

In den Nordosten Islands verschlägt es Touristen meist nur dann, wenn Sie Island einmal ganz umrunden. Dabei kann man hier noch ein Stück „unverfälschtes“ Island erleben. Kommt man wie wir vom Norden her, fährt folglich im Uhrzeigersinn um die Insel, so gelangt man zur Küste im Nordosten über ein unwirtliches Hochland. Es sieht aus wie eine Mondlandschaft, nur dass diese – entgegen unserer Vorstellung vom Mond – von den herumliegenden Lavabrocken dunkelbraun gefärbt ist, . Und in der Tat haben hier vor Jahrzehnten NASA-Astronauten den Mondausflug trainiert.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 6)