Neben dem Biergarten am Münchner Königsplatz hat Martin Blumöhr sein mobiles Atelier aufgebaut. Vor den antiken Nachbauten von Glyptothek und Staatlicher Antikensammlung, inmitten von Karussel, Riesenrad und Würstchenstand entsteht sein neuestes Werk. Auftraggeber ist das städtische Referat Arbeit und Wirtschaft, das Ganze ist ein Beitrag zum Event „Sommer in der Stadt“.

Martin Blumöhr holt sich die Anregungen für sein Werk diesmal aus den antiken Sammlungsstücken am Königsplatz und verbindet sie mit der Moderne. Dazu benutzt er Airbrush und Sprühdose und konturiert die Objekte durch Tuschezeichnungen. Faszinierend zu sehen, wie seine Wandmalerei entsteht und sympathisch, wie bereitwillig er den Vorbeikommenden seine Arbeit erläutert. Martin Blumöhr ist in München kein Unbekannter, gibt es doch viele Ecken in der Stadt, an denen sein Arbeiten zu sehen sind. Dabei bezieht er bewußt andere mit ein, wie bei seinem großen Wandbild an der Fassade der Lebenshilfe in Giesing in München, an dem insgesamt 60 Menschen mit Behinderung bei Workshops mitwirkten.

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