Menschen, die im Untergund einer Stadt arbeiten

Termin: 01.02.-28.02.2017
Ort: Foyer des Süddeutschen Verlags, Hultschinerstr.8, München

Vier Münchner Fotografen haben Menschen portraitiert, die im Untergrund einer Stadt arbeiten, in U- und S-Bahnhöfen, bei der Stadtentwässerung etc.

Ein Teil der ausgestellten Bilder und Interviews finden sich unter:

Ruhig bleiben. Manchmal aber lauter werden.
Kanaler trotzt der Angst vor der Dunkelheit
Quick Snack in the Underground
Blumen im Vorübergehen
Beim Döner vereint

Das eBook zur Ausstellung:

Untergrund  Menschen im Untergrund einer Stadt

Stimmen zur Ausstellung

„Wenn man eine Fotoausstellung betrachtet, dann möchte man interessante Fotos sehen. Das ist auch bei der Ausstellung „Menschen im Untergrund“ der Fall. In beeindruckender fotografischer/künstlerischer Qualität und mit einer sehr geschickten Hängung und Beleuchtung werden dem Betrachter überwiegend Schwarz-weiß-Bilder präsentiert, die das Thema von Menschen, die in Münchens „Unterwelt“ arbeiten, in vielfältigen Facetten beleuchten. Was aber weit über eine klassische Fotoausstellung hinausgeht und ihr eine völlig unerwartete weitere Dimension verleiht, ist die Tatsache, dass der Betrachter auch mit verschiedenen Lebensschicksalen konfrontiert wird. Durch kurze, sehr informative Zusatztexte werden die fotografierten Menschen in ihren jeweiligen biographischen und sozialen Kontext gestellt, so dass sie für den Betrachter menschliche Tiefe und Würde erhalten. Somit wird die Ausstellung insgesamt zu einem gesellschaftlich sehr eindrücklichen Ereignis.“
(Franz-Josef E.)

„… die Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung ist wirklich sehr beeindruckend! Bin ganz beseelt und voller Ideen im Kopf nach Hause gefahren. Hoffentlich finden viele den Weg und die Zeit sich Eure tollen Bilder und die Geschichten der Menschen unter der Stadt anzuschauen und zu lesen. Herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Präsentation.“
(Viola P.)

„… ganz herzlichen Dank für die informative, aber auch sehr liebevolle Führung durch eure Fotoausstellung, die mich sehr ansprach. Am meisten begeisterte mich, wie es euch gelang die persönlichen Besonderheiten herauszuarbeiten, z.B. das strahlende Gesicht des Kanalarbeiters im Abwasserkanal. Das Strahlen im Dunkeln.“
(Beate D.)