Menschen, die im Untergund einer Stadt arbeiten

HLGEinladung Menschen Untergrund 01HLGEinladung Menschen Untergrund 02

Ein Teil der ausgestellten Bilder und Interviews finden sich unter:

Ruhig bleiben. Manchmal aber lauter werden.
Kanaler trotzt der Angst vor der Dunkelheit
Quick Snack in the Underground
Blumen im Vorübergehen
Beim Döner vereint

Das eBook zur Ausstellung:

Untergrund  Menschen im Untergrund einer Stadt

Stimmen zu dieser Ausstellung, die erstmals vom 01.-24.02.2018 im Foyer des Hochhauses des Süddeutschen Verlags zu sehen war:

„Tolle Ausstellung mit beeindruckenden Fotografien. Besonders gut gefallen haben uns die Texte, die die Situation der Menschen umfassend und sehr wertschätzend geschildert haben.“
(Ilona und Eduard R.)

In beeindruckender fotografischer/künstlerischer Qualität und mit einer sehr geschickten Hängung und Beleuchtung werden dem Betrachter überwiegend Schwarz-weiß-Bilder präsentiert, die das Thema von Menschen, die in Münchens „Unterwelt“ arbeiten, in vielfältigen Facetten beleuchten. Was aber weit über eine klassische Fotoausstellung hinausgeht und ihr eine völlig unerwartete weitere Dimension verleiht, ist die Tatsache, dass der Betrachter auch mit verschiedenen Lebensschicksalen konfrontiert wird. Durch kurze, sehr informative Zusatztexte werden die fotografierten Menschen in ihren jeweiligen biographischen und sozialen Kontext gestellt, so dass sie für den Betrachter menschliche Tiefe und Würde erhalten. Somit wird die Ausstellung insgesamt zu einem gesellschaftlich sehr eindrücklichen Ereignis.“
(Franz-Josef E.)

„… die Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung ist wirklich sehr beeindruckend! Bin ganz beseelt und voller Ideen im Kopf nach Hause gefahren. Hoffentlich finden viele den Weg und die Zeit sich Eure tollen Bilder und die Geschichten der Menschen unter der Stadt anzuschauen und zu lesen. Herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Präsentation.“
(Viola P.)

„… ganz herzlichen Dank für die informative, aber auch sehr liebevolle Führung durch eure Fotoausstellung, die mich sehr ansprach. Am meisten begeisterte mich, wie es euch gelang die persönlichen Besonderheiten herauszuarbeiten, z.B. das strahlende Gesicht des Kanalarbeiters im Abwasserkanal. Das Strahlen im Dunkeln.“
(Beate D.)