Wer nach der Wiedereröffnung die Räume der Glyptothek in München besucht, wird erstaunt sein, welche Wirkung allein die neue Beleuchtung auf die allseits bekannten Objekte ausübt. Die Plastizität der antiken Statuen gewinnt deutlich und sie faszinieren den Besucher noch nach über 2000 Jahren.

Vor allem zu Beginn des Rundgangs wird dies sichtbar, da die Statuen mehr Raum zur Entfaltung haben. Im hinteren Teil ist die Anzahl der Objekte doch sehr gedrängt und der Besucher hat den Eindruck, die Museumsleitung wollte zeigen, was man alles im Depot hat.

Noch ein Tipp: am Sonntag kostet der Eintritt nur 1 € und der Innenhof ist bei schönem Wetter die reinste Ruheoase mit angeschlossenem Café.

3 Kommentare

    1. Die Römer kupferten von den Griechen ab und die Bayern in den Zeiten von Ludwig I als die Glyptothek errichtet wurde, von Beiden. Übrigens war letzterer großen Anfeindungen seiner Zeit ausgesetzt, wie man nur auf die Idee kommen kann, so viele „Nackerte“ aufzustellen. VG Jürgen

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