Mit Volldampf an die Küste
Nach dem Besuch in den Highlands zog es uns – im wörtlichen Sinn – mit Volldampf an die Küste. Die Idee hatten aber nicht nur wir. Mit Volldampf an die Küste weiterlesen
Nach dem Besuch in den Highlands zog es uns – im wörtlichen Sinn – mit Volldampf an die Küste. Die Idee hatten aber nicht nur wir. Mit Volldampf an die Küste weiterlesen
Die Route von Edinburgh nach Fort William führt an vielen fotografischen Hotspots der schottischen Highlands vorbei. Quer durch die Highlands weiterlesen
Nach den üblichen ToDos eines Anreisetags empfing uns Schottland von seiner besten Seite: Ankommen in der goldenen Stunde am Hexenfelsen. Ankommen am Hexenfelsen weiterlesen
Manche sagen, es sei d a s schönste Dorf Frankreichs. Unstrittig ist, dass es zu den schönsten Orten des Landes zählt: Eguisheim im Elsaß, unweit der Stadt Colmar. Was seine Schönheit ausmacht? Die einzigartige Erhaltung seiner mittelalterlichen Struktur und seine herausgeputzten Gebäude.
Im Elsaß, genauer im Ort Sélestat, wird ein Schatz gezeigt , der in seiner Bedeutung wohl größer ist als Gold und Edelsteine: die vollständig erhaltene Bibliothek eines Gelehrten aus der Zeit der Renaissance, Beatus Rhenanus (*1485; †1547). Eine wahre Schatzkammer der Aufklärung.
Eigentlich grenzt es fast an ein Wunder: wir erfreuen uns heute an den Gebäuden und Plätzen des kleinen Weinortes Colmar im Elsaß, die über rund 600 Jahren Bauzeit entstandenen sind. Viele finden das Örtchen wegen seiner bunten Häuser so romantisch, dass im Sommer die Besucher in Scharen kommen. Dabei ist es gar nicht selbstverständlich, dass überhaupt noch etwas steht, wenn man sich die wechselvolle Geschichte des Ortes vor Augen hält.
Das französische Wort „étrange“ läßt sich übersetzen mit seltsam, kurios, wunderlich. Denkt man aber an das Substantiv „étranger“, würden wir das im Deutschen mit „Fremder“ übersetzen. „Fremder“ = „seltsam“? Ein bisschen seltsam ist sie schon, die Welt jenseits des Rheinufers, auch wenn die Distanz nur kurz ist.
Keines der in den letzten Jahren von mir besuchten Museen, eigentlich sind es zwei in einem, hat mich architektonisch so überrascht, wie das Musée Unterlinden in Colmar.
Dass es in Island mehr Schafe als Einwohner gibt, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Schafhaltung dafür mit verantwortlich ist, dass weite Landstriche Islands erodiert sind. Inzwischen gibt es viele alternative Arbeitsmöglichkeiten zur Schafzucht, trotzdem gehören Islands Schafe tatsächlich zur isländischen Kultur.
Wer heute durch den herrlichen Landschaftspark Wenkenhof in Riehen bei Basel spaziert, bewundert die Anlage, kennt aber kaum deren Geschichte. 1917 kaufte der Tuch- und Farbenfabrikant Alexander (III) Clavel den ehemaligen Gutshof auf. Er baute das riesige Anwesen durch Zukäufe weiter aus, und so entstand nicht nur das prächtige Herrschaftshaus, sondern auch ein englischer Landschaftspark nach seinen Plänen, sowie die Rekonstruktion des barocken Gartens aus dem 18. Jhd. (André le Nôtre 1736).
„Der Wenkenhof – Zeugnis zweifelhaften Reichtums“ weiterlesen