Total geradlinig
Bei meiner Sammlung „Münchner Treppen mit Charakter“ darf eine nicht fehlen: der Treppenaufgang in der Bayerischen Staatsbibliothek. Total geradlinig.
Bei meiner Sammlung „Münchner Treppen mit Charakter“ darf eine nicht fehlen: der Treppenaufgang in der Bayerischen Staatsbibliothek. Total geradlinig.
Wenn sich Stadtviertel im Umbruch befinden, dann treten Konflikte auf, die zu Themen der Streetart werden. So entwickelte sich konsequenterweise auch im Münchner Westend eine aktive Graffiti-Szene.
Das Münchner Stadtviertel Haidhausen war viele Jahrzehnte nicht gerade eine Vorzeigeadresse, die man gerne angab. Heute ziehen immer mehr „Betuchte“ ins Viertel. Ein ehemaliges Glasscherbenviertel wird begehrte Wohngegend.
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Nach meinem Blog über Münchner Treppen mit Charakter bekam ich diverse Hinweise auf weitere „Treppenschönheiten“. Allen voran die Treppe im Münchner Amtsgericht. Das Gebäude, besser bekannt unter dem Namen Neue Maxburg, ist ein Vorzeigebau der Moderne, nicht nur für München.
Zugegeben: Treppen stehen nicht unbedingt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Architektur. Bauherren setzen heute auf Aufzüge, schon allein wegen des Zugangs für Menschen mit Mobiltitätseinschränkungen. Und natürlich wegen der Bauhöhe. So führen Treppenauf- und -abgänge heute eher ein Schattendasein bis hin zur Reduzierung auf reine Fluchtwege.
Daß es auch anders geht, zeigen die nachfolgenden Beispiele, die bei Streifzügen durch München entstanden sind: Münchner Treppen mit Charakter.
Wer diesen Blog kennt, weiß, daß hier jedes Jahr ein Beitrag über die CSD-Parade in München erscheint. Dieses Mal war es wohl der längste Umzug zum Christopher Street Day (CSD), den München je gesehen hat: eine XXL-CSD-Parade mit 180 teilnehmenden Gruppen, rund einer halben Million Besuchern, davon ca. 60 Tsd Teilnehmern.
Mit der Kamera zu experimentieren, macht Spaß. Einfach mal die ausgetretenen Pfade verlassen. Eines dieser Methoden, deine Kreativität spielen zu lassen ist das Panning, zu deutsch Schwenken. Sich bewegende Objekte werden damit dynamisch dargestellt.
Am vergangenen Maiwochenende zeigte sich München mal wieder von seiner sonnigen, entspannten und entschleunigten Seite. Die Prachtstraße vom Odeonsplatz bis hinauf zur Münchner Freiheit war für den Autoverkehr auf einer Länge von 2,3 km tabu. Gleich zwei Openair-Veranstaltungen reihten sich nahtlos aneinander: der traditionelle Corso Leopold und das Zamand Festival.
Es gibt in München ein Museum, wie sonst in dieser Republik kein zweites: das Museum für Urban & Contemporary Art, kurz MUCA genannt. Die Gründer dieses Museums zeigen erstmals herausragende Werke ihrer 25-jährigen Sammlertätigkeit in ihrem eignen, 2016 gegründeten Museum. Und es ist ausgesprochenes Sammlerglück, was hier zusammengetragen wurde.
Wer nicht mehr voll mobil ist, trotzdem sich die schönen Ecken seiner Heimatstadt München ansehen möchte, der kann dies im Haus Heilig Geist, einem Seniorenheim der MünchenStift seit letzter Woche tun. Dort stelle ich 30 Fotografien von mehr oder weniger bekannten Münchner Ansichten aus.