Die Crofter – eine schottische Spezies
Nur wenige verblieben nach den Vertreibungen aus dem schottischen Hochland als Bauern zurück: rechtlose Crofter – eine schottische Spezies. Die Crofter – eine schottische Spezies weiterlesen
Nur wenige verblieben nach den Vertreibungen aus dem schottischen Hochland als Bauern zurück: rechtlose Crofter – eine schottische Spezies. Die Crofter – eine schottische Spezies weiterlesen
Auf dem Weg von der schottischen Westküste ins Landesinnere trifft man auf die steinernen Zeugnisse des schottischen Clans der Campbell. Die steinernen Zeugnisse eines schottischen Clans weiterlesen
Nach dem Besuch in den Highlands zog es uns – im wörtlichen Sinn – mit Volldampf an die Küste. Die Idee hatten aber nicht nur wir. Mit Volldampf an die Küste weiterlesen
Die Route von Edinburgh nach Fort William führt an vielen fotografischen Hotspots der schottischen Highlands vorbei. Quer durch die Highlands weiterlesen
Nach den üblichen ToDos eines Anreisetags empfing uns Schottland von seiner besten Seite: Ankommen in der goldenen Stunde am Hexenfelsen. Ankommen am Hexenfelsen weiterlesen
Der Vorteil vom Stadium eines Rentners liegt zB darin, Orte zu einer Zeit aufsuchen zu können, in der andere arbeiten müssen, sprich: es ist leer. Also vormittags eine Kamera gepackt, ein Objektiv drauf und los zum Baggersee bevor die große Hitze kommt – nicht zum Baden, sondern um ein Bildformat zu testen: Cinemascope.
Schon das Hinkommen entschleunigt. Wer ohne eigenes Boot auf die Roseninsel im Starnberger See gelangen will, muss warten, bis das kleine, nur elf Meter lange elektrische Fährschiff, genannt „Zille“, am Glockensteg der Gemeinde Feldafing anlegt. Auf der Roseninsel gibts natürlich Rosen, wie der Name verrät. Daneben viel Geschichte, ein kleines Museum und die Möglichkeit zum Baden – ideal für einen Sommerausflug. Nur Proviant muss man selbst mitbringen.
„Die Roseninsel – ideal für einen Sommerausflug“ weiterlesen
Skulpturen gehören ins Freie. Im Gegensatz zu Plastiken widersteht ihre Materialbeschaffenheit zumeist den Witterungsverhältnissen. In der Antike wurden sie noch aus Stein, Bronze oder Holz geschaffen, heute auch aus Hartplastik. Noch mehr beeindrucken Skulpturen, wenn sie Teil einer Landschaft werden: der Skulpturengarten der WÜRTH-Gruppe ist ein Beispiel dafür.
Entlang des Ostufers des Ammersees erstrecken sich ausgedehnte Mischwälder wie der Rieder Wald. Jetzt im Frühing ist es eine wahre Freude durch den Wald zu streifen und zuzusehen, wie sich frisches Grün an den Bäumen entfaltet. Die Blühpflanzen müssen sich beeilen, wollen sie noch genügend Licht abbekommen bevor das Blätterdach sich schließt.
Unsere Tour von Fulda über Rotenburg nach Melsungen führte uns nicht nur zu sehenswerten Orten in Nordhessen, sondern auch durch ein sanftes Tal, das die Fulda hier gestaltet hat. Eine Fahrt im Tal der Fulda lohnt sich besonders im Frühling.