Das Timing konnte nicht besser sein. Mit Aufhebung der Quarantäne- und Testpflicht für vollständig gegen Corona Geimpfte am 01. Juli startete unsere Reise zur Halbinsel Sneæfellsnes, die von den Einheimischen als Klein-Island bezeichnet wird, da es hier alles zu sehen gibt, was es sonst auf Island zu bewundern gibt: Vulkanismus, Gletscher, Wasserfälle, heiße Quellen und natürlich Islandpferde und jede Menge Schafe.

Anders als in 2018, wo wir die Insel einmal komplett umrundeten, wollten wir uns dieses Mal bewußt auf einen kleinen Teil konzentrieren, um besser „geerdet“ zu werden. Nicht mehr jede Nacht in einer anderen Unterkunft und den Wasserfall hier, den Wasserfall dort ansehen, sondern – bis auf eine Ausnahme – alles von einem einzigen Standort aus erkunden. Auch das Wetter spielte mit: von acht Tagen war nur einer etwas trübe und nebelig, der Rest Sonne. Als „Basislager“ wählten wir einen kleinen Bauernhof an der Nordküste der inzwischen mehr Gästehaus als Bauernhof ist (Sudur-Bar), ca. sieben Kilometer entfernt von Grundarfjördur.

In den nächsten Blogs stelle ich einzelne sehenswerte Teile der Halbinsel vor. Meine Eindrücke aus Reykjavik, der Hauptstadt Islands sind bereits am 06. Juli als Blog veröffentlicht worden: Reykjavik – bunteste Hauptstadt Europas.

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