Die Corona-Pandemie will einfach nicht enden und so verbringt man wieder mehr Zeit zu Hause. Zeit um die Archive durchzustöbern, Kurzlebiges rauszuwerfen und zu entscheiden, was wirklich aufbewahrenswert ist. So sind eine Reihe von Streets wieder an die Oberfläche gerückt, die so nebenbei zwischen Besorgungen und Spaziergängen in München entstanden sind.

5 Kommentare

  1. Lieber Jürgen- sehr cool. Du solltest Stadtchronist werden und schenkst hoffentlich alle Bilder irgendwann dem Stadtarchiv. Und: manchmal ist Farbe doch wirklich auch cool. Aber wie sagt schon Wim Wenders: Das Leben ist in Farbe- aber schwarz-weiß ist realistischer. Schönen Gruß Sigi

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    1. Danke. Was mich reizt solche Fotos zu machen ist die Einmaligkeit der Situation. Ich habe davon noch viel mehr, allerdings fehlen mir dazu die Modelreleases und das kann in D problematisch werden. Schade, das schränkt unsere Streetfotografie in D sehr ein. Liebe Grüße, Jürgen

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      1. Da hast du recht. Das sehe ich genauso, wobei die Tragweite der neuen Datenschutzverordnung wohl auch überschätzt wird. Wir sollten die Streetfotografie keinesfalls aufgeben! Die Darstellung des alltäglichen Lebens war schon immer eine Form zeitgenössischer Kunst.

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