Rotenburg an der Fulda
Rund 60 Km flussabwärts von Fulda gelangt man zu dem kleinen Städtchen Rotenburg an der Fulda. Die Gegensätze zur katholischen Bischofsstadt Fulda könnten nicht größer sein.
Rund 60 Km flussabwärts von Fulda gelangt man zu dem kleinen Städtchen Rotenburg an der Fulda. Die Gegensätze zur katholischen Bischofsstadt Fulda könnten nicht größer sein.
Wir waren unterwegs in Nordhessen entlang des Flüßchens Fulda. Erste Station: die Barockstadt gleichen Namens.. Frühmorgens an einem Feiertag. Die Frühlingssonne wärmte bereits und die meisten Touristen schliefen noch.
Vor 20 Jahren wurde der Wettbewerb für die Neugestaltung eines zentralen Platzes in der Altstadt von München ausgelobt: den Sankt-Jakobs-Platz. Er soll laut Stadt „Freiraum zum Flanieren, Spielen und Entspannen“ bieten. „Hier treffen sich Gläubige, Kulturinteressierte und Passanten.“, so die Stadt München
Wir schreiben Faschingsdienstag 2023 und die Corona-Jahre sind vorbei. Die Sonne lacht vom Münchner Himmel und viele tragen Maske. Es bedarf keiner Empfehlung irgendeiner Gesundheitskommission, die Masken werden freiwillig getragen: bunte, gruselige, komische oder alberne. Die neue Lust an der Maskerade.
Derzeit sind Drohnenaufnahmen sehr in Mode, weil sie neue Perspektiven aufzeigen. Man denke nur an die faszinierenden Bilder isländischer Flüsse, die von oben wie Adern eines Organismus wirken. Nicht vergessen sollten wir jedoch, dass auch das Gegenteil der Vogelperspektive zu sehr spannenden fotografischen Einsichten führen kann: die Froschperspektive. Also versuchen wir uns als Frosch in der Street und Urban Photography.
Der Montmartre gilt neben dem Marais und dem Quartier Latin als einer der meistbesuchten Viertel von Paris. Mit 130 m üNN überragt der Hügel alle anderen Örtlichkeiten in Paris und bietet neben dem Eiffel-Turm den besten Aussichtspunkt über die Stadt – immer noch. Einst Hinrichtungsstätte, daher der Name (Martyrium), riesiges Gipsvorkommen für die eleganten Häuser der Stadt, Mühlen- und Künstlerviertel – alles Vergangenheit. Die Künstler sind weiter gezogen zum Montparnasse, geblieben ist die Gebrauchsmalerei für die Touristen am Place du Tertre. Dann kam der Karriereschritt als Rotlichtviertel – ist es immer noch.
Für viele Besucher ist das Pariser Stadtviertel „Marais“ ein absolutes Muß. Wegen seines quirligen Lebens, seinen jüdischen Restaurants und Geschäften bis hin zur schwulen Partyszene. Dabei wird häufig die Gentrifizierung des Viertels beklagt, die Verdrängung alt eingesessener Geschäfte durch Modeboutiquen, Handelsketten und noblen Etablissements. Die gestiegenen Mieten können sich viele Alteingesessene nicht mehr leisten.
„Das Stadtviertel Marais – einzig sicher ist der Wandel“ weiterlesen
Ein Perspektivenwechsel ist nicht nur zur Überprüfung des eigenen Standpunkts sinnvoll, sondern auch fotografisch, wenn man ein bekanntes Viertel mit einem anderen Auge ablichten will. So packte ich die Fischaugenlinse ein und machte mich an einem trüben Nachmittag auf den Weg zu einem neuen Münchner Stadtteil, den Arnulfpark. Teure Büros, jede Menge Startup-Unternehmen und eine faszinierende Fußgängerbrücke über die Gleise des Hauptbahnhofs (siehe Blog: arnulfsteg).
Rot kann vieles bedeuten: Gefahr, Wärme, Sinnlichkeit. Das langwellige rote Licht stört unsere Augen nicht, unsere Pupillen bleiben unverändert, wenn wir rotes Licht sehen. Das machen sich auch Fotografen zunutze, wenn sie nachts mit einer roten Stirnlampe ihre Kameraeinstellungen vornehmen. Besonders bei Dunkelheit zieht uns rotes Licht magisch an.
„Rot – die Farbe der Dunkelheit“ weiterlesen
Was du nicht ändern kannst, sollst du akzeptieren. Manchmal ist es noch besser, wenn man es sogar lieben lernt. So geht es mir mit dem Regen. Es gibt nichts spannenderes als Streetfotografie bei Regen. Die nachfolgenden Bilder sind rund um Münchens Prachtstraße, der Maximilienstraße entstanden.