Zehn Uhr. Gleis Achzehn.
Wie so viele Freizeitaktivitäten macht auch die Streetfotografie mehr Spaß, wenn man sie mit Freunden teilt. Heute: Zehn Uhr. Gleis Achzehn.
Wie so viele Freizeitaktivitäten macht auch die Streetfotografie mehr Spaß, wenn man sie mit Freunden teilt. Heute: Zehn Uhr. Gleis Achzehn.
Sie gilt posthum als eine der talentiertesten Streetfotografinnen des 20. Jahrhunderts. Autodidaktin, von Beruf Kindermädchen. Zu Lebzeiten unter den Fotografen völlig unbekannt. Trotzdem ein großes Vorbild: Streetfotografie lernen mit Vivian Meier.
Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gilt in Bayern als eine besondere Zeit, weshalb sie hier auch die „Stade Zeit“ genannt wird. Es gibt sie jedoch das ganze Jahr über: Stille Momente.
Wer von den immer gleichen Adventsbuden genug hat, dem bieten sich Alternativen an. Advent: Münchens festliche Innenstadt neu erleben.
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So urteilten Besucher des Schwabinger Kunstweihnachtsmarkts vor rund 50 Jahren, als die ersten Buden an der Münchner Freiheit aufgebaut wurden: ein Dorf aus Kunst, Licht und ein bisschen Anarchie.
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Der November gilt als grau und trist, vor allem in den Städten. Das muss nicht sein, wie ein Spaziergang an einem regnerischen Herbsttag zeigt. München: Bunte Akzente im tristen November.
Das Oktoberfest in München entwickelt sich schon seit längerem zum Kostümfest. Die Frage, mit welchem Outfit man aufs Oktoberfest geht, beschäftigt die Münchner schon Wochen vorher. Pass ich noch ins Dirndl? Wird die Lederhose dieses Mal noch zugehen? Brauche ich eine Jacke (bayrisch: Janker) für den kalten Abend auf dem Nachhauseweg?
Immer mehr rückt ein anderes Assesoir in den Blickpunkt: der Hut. Altbacken? Mitnichten. Der Hut als kreativer Tummelplatz für Sticker, Federn, Blumen, Gamsbärte etc. Wiesnzeit = Hütezeit.
Ein nicht ganz ernst gemeinter Streifzug durch München zwischen IAA und Wiesn. Komisch. Ist das real?
Der Winter war in diesem Jahr keiner, wenigstens hier in München. Vielleicht kommt er noch, aber jetzt im März sind die Temparturen schon richtig frühlingshaft. Also Stühle raus – die Sonne lacht.
Mit der kleinen Stadt Melsungen erreichten wir die letzte Station unserer Reise entlang der Fulda. Melsungen gilt für mich als die deutsche Stadt mit der dichtesten Ansammlung von Fachwerkbauten – eine wahre Perle des Fachwerks. Sie beeindruckt durch einen fast unversehrten mittelalterlichen Stadtkern mit romantischen Plätzen, die zum Verweilen einladen.