Wo soll man heutzutage noch hinfahren bei all den Reisewarnungen, wenn einem in Mitteleuropa der Winter zu lange dauert und man sich nach warmen Sonnenstrahlen sehnt? Hier ein Tipp: Peloponnes im Frühling.
Der Peloponnes ist Griechenlands größte Insel (nachdem man den Kanal von Korinth gegraben und den Peloponnes vom Rest Griechenland getrennt hatte). Im April blühen in der sonst so kargen, dem Mond ähnlichen Landschaft wie z.B. der Halbinsel Mani, die Büsche in braun, rot und gelb. Der Klatschmohn auf dem Peloponnes ist so dunkelrot, wie sonst nirgendwo.
Man ist als Tourist noch eine relativ seltene und daher willkommene Spezies und die Ausgrabungsstätten sind bestenfalls von ein paar wenigen japanischen Reisegruppen bevölkert. Die Hoteliers freuen sich noch über jeden Reisenden, auch in den Tavernen ist man als Gast hoch willkommen und umsorgt. Und v.a.: es scheint tagsüber die Sonne bei milden 25-28 Grad Zelsius (im Schatten). Also nix wie hin!
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