Zu Kopf gestiegen
Das Münchner Oktoberfest naht. Es kommen Besucher aus aller Welt und lassen sich vor der Bavaria fotografieren. Lohnt der Aufstieg? Ich habs ausprobiert und bin ihr zu Kopf gestiegen.
Das Münchner Oktoberfest naht. Es kommen Besucher aus aller Welt und lassen sich vor der Bavaria fotografieren. Lohnt der Aufstieg? Ich habs ausprobiert und bin ihr zu Kopf gestiegen.
Wenn sich Stadtviertel im Umbruch befinden, dann treten Konflikte auf, die zu Themen der Streetart werden. So entwickelte sich konsequenterweise auch im Münchner Westend eine aktive Graffiti-Szene.
Der achte Münchner Stadtbezirk, die Schwantalerhöhe, oder – wie die Münchner es nennen, das „Westend“ – wird bei jüngeren, gut verdienenden Münchnern immer beliebter. Warum das so ist, kann man beim Flanieren durch das Westend studieren.
Streetobjekte, die mir beim Flanieren durch die Straßen aufgefallen sind: Streifzüge durch München – Juni 2024
„Vereint in Vielfalt – gemeinsam gegen rechts“ war das Motto des diesjährigen CSD-Umzugs durch die Münchner Innenstadt. Noch besser drückte es das Plakat eines Teilnehmers aus: Rechts gibt’s nur Haß – bei uns Lebensfreude.
Eine historische Trafostation soll den Betrachter zu einem Lächeln verführen: Transformation in Traumwelten.
Trotz der inzwischen 866 Jahre fühlt sich München relativ jung an. Zum Stadtgeburtstag trafen sich Jung und Alt auf den Staßen und Plätzen der Altstadt: München feiert sich selbst.
Ausgerechnet zum Jubiläum kündigten die Wetterfrösche lang andauernde Regengüsse an. Doch der Wettergott hatte ein Einsehen und schickte am zweiten Tag Sonnenschein zum Fest: 30 Jahre Corso Leopold.
Das Botanikum im Münchner Stadtteil Moosach steht vor dem Aus. Es endet eine jahrzehnte lange Kooexistenz von Natur und Kunst. Zum Abschied gab es eine große Ausstellung und offene Ateliers: Botanikum – The End.
Erstaunliches, Amüsantes und Nachdenkliches in Schwarzweiß in der Rubrik Der Streetfotograf als Flaneur: Streifzüge durch München im Mai 2024.