Nachtschwärmer zum Zweiten
Im Februar 2026 erschien der erste Blog „Nachtschwärmer„. Nun folgt die Fortsetzung: Nachtschwärmer zum Zweiten.
Im Februar 2026 erschien der erste Blog „Nachtschwärmer„. Nun folgt die Fortsetzung: Nachtschwärmer zum Zweiten.
Auf der Suche nach Fotomotiven gehen wir nachts von einer Lichtinsel zur nächsten, wie Nachtschwärmer.
Nicht ganz so bekannt wie das Münchner Hofbräuhaus, aber doch eine Institution im touristischen, wie auch einheimischen Kulturkalender der Stadt: der Löwenbräukeller.
Geht das zusammen? Bier & Musik, klar, das geht. Aber Bier & Kunst? In dem kleinen Ort Abensberg zwischen Ingolstadt und Regensburg hat sich das der örtliche Brauereibesitzer so gedacht. Und er hat nicht irgendwelche Kunstausstellungen in seiner Brauerei organisiert, nein, einen 34 Meter hohen Turm hat er errichten lassen. Nicht von irgend jemanden, nein, von Friedensreich Hundertwasser.
Seit 1991 findet das sogenannte Winter-Tollwood in München statt, so auch in diesem Jahr wieder, nach der zweijährigen Corona-Pause. Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt, der sich von Anfang an die Themen Ökologie und Umweltschutz zum Anliegen machte und in diesem Jahr wegen der angespannten Energielage etwas kleiner ausfällt.
Rot kann vieles bedeuten: Gefahr, Wärme, Sinnlichkeit. Das langwellige rote Licht stört unsere Augen nicht, unsere Pupillen bleiben unverändert, wenn wir rotes Licht sehen. Das machen sich auch Fotografen zunutze, wenn sie nachts mit einer roten Stirnlampe ihre Kameraeinstellungen vornehmen. Besonders bei Dunkelheit zieht uns rotes Licht magisch an.
„Rot – die Farbe der Dunkelheit“ weiterlesen
Was du nicht ändern kannst, sollst du akzeptieren. Manchmal ist es noch besser, wenn man es sogar lieben lernt. So geht es mir mit dem Regen. Es gibt nichts spannenderes als Streetfotografie bei Regen. Die nachfolgenden Bilder sind rund um Münchens Prachtstraße, der Maximilienstraße entstanden.
Jeder der in München wohnt, kennt die Münchner Freiheit: ein moderner U-/Straßen-/Busbahnhof, dessen Beleuchtung vom bekannten Lichtkünstler Ingo Maurer stammt. Unterirdisch erstreckt sich eine Einkaufsstraße für alle, die nach der Arbeit noch schnell etwas einkaufen müssen. An Weihnachten findet an der Oberfläche ein beliebter Weihnachtsmarkt mit allerlei Kunst statt.
Manche finden die jetzige Jahreszeit überhaupt nicht attraktiv: es ist nasskalt und es wird früh dunkel. Doch einige Zeitgenossen, darunter ich selbst, finden die Zeit besonders spannend. Wer gerne Streetfotografie betreibt, für den ergibt sich jetzt eine Vielzahl von Gelegenheiten, die eigene Stadt mit ihren Lichtern zu erkunden. Besonders attraktiv sind die Reflektionen in den Schaufenstern und auf den Straßen.
Wenn schon derzeit keine Konzertbesuche möglich sind, dann gehen die Musiker eben zu ihren Zuhörern. So das Hornquartett der Münchner Philharmoniker, die eine kleine Tournee durch Münchner Seniorenheime veranstalteten. Die Seniorinnen und Senioren freut es, den exzellenten Musikern direkt von ihrem Fenster oder der Hausterrasse aus den weihnachtlichen Liedern zuhören zu können. Und anders als im Konzertsaal ist mitsingen ausdrücklich erwünscht. Die Musiker*innen: Mia Schwarzfischer, Ulrich Haider, Alois Schlemer und Hubert Pilstl.