Ordnung verdrängt das kreative Chaos

(Special Locations in München)

Im September war ich das letzte Mal dort: im Werksviertel, dem aufstrebenden neuen Büro- und Kreativviertel im Münchener Osten (siehe Blog im Archiv). Nur dass die Kreativen sich inzwischen immer seltener an den noch verbliebenen Graffity-Wänden, sondern immer mehr in den chicen neuen Büro- und Arbeitsräumen engagieren (wenn sie nicht gerade im Corona-Lockdown sind).

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Sichtbares Umdenken

Wo früher in München der Güterbahnhof lag, ist in den letzten beiden Jahrzehnten mit dem „Arnulfpark“ ein schickes neues Viertel direkt in der Nachbarschaft zur Innenstadt entstanden. Dieses Viertel ist seit dem letzten Wochenende durch eine rund 240 m lange und 6 m hohe Brücke über die 37 Gleise des Hauptbahnhofs mit der Südseite der Stadt, der Schwanthalerhöhe, verbunden. Nicht für Autos – nein, nur für Fußgänger und Radfahrer.

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Weihnachtslieder to go

Wenn schon derzeit keine Konzertbesuche möglich sind, dann gehen die Musiker eben zu ihren Zuhörern. So das Hornquartett der Münchner Philharmoniker, die eine kleine Tournee durch Münchner Seniorenheime veranstalteten. Die Seniorinnen und Senioren freut es, den exzellenten Musikern direkt von ihrem Fenster oder der Hausterrasse aus den weihnachtlichen Liedern zuhören zu können. Und anders als im Konzertsaal ist mitsingen ausdrücklich erwünscht. Die Musiker*innen: Mia Schwarzfischer, Ulrich Haider, Alois Schlemer und Hubert Pilstl.

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