Die Gletscherlagunen – ein Stück Grönland in Island

Kaum ein Islandreisender verpaßt den Abstecher zur Gletscherlagune Jökulsárlón im Südosten der Insel. Wir kamen früh um 9 Uhr an, wenn die ersten Ausfahrten mit den aus amerikanischen Armeebeständen stammenden Amphibienfahrzeugen starten. Es regnete stark (das einzige Mal auf der ganzen 10-tägigen Reise) und früh morgens war es richtig nasskalt, als wir die Rettungswesten anzogen.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 7)

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Stille Fjorde in Islands Nordosten

In den Nordosten Islands verschlägt es Touristen meist nur dann, wenn Sie Island einmal ganz umrunden. Dabei kann man hier noch ein Stück „unverfälschtes“ Island erleben. Kommt man wie wir vom Norden her, fährt folglich im Uhrzeigersinn um die Insel, so gelangt man zur Küste im Nordosten über ein unwirtliches Hochland. Es sieht aus wie eine Mondlandschaft, nur dass diese – entgegen unserer Vorstellung vom Mond – von den herumliegenden Lavabrocken dunkelbraun gefärbt ist, . Und in der Tat haben hier vor Jahrzehnten NASA-Astronauten den Mondausflug trainiert.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 6)

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Glaumbær – ein sehenswertes Torfhaus-Museum

Wer die Fjorde im Norden Islands bereist und am Skagafjördur vorbeikommt, sollte sich unbedingt das Torfhaus-Museum Glaumbær ansehen, am Besten mit einer kleinen Führung durch das Haus. Das Museum war früher ein sogenannter Torfhof einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie, dessen Ursprung bis ins 11. Jhd. zurückreicht. Der heutige Zustand zeigt den Hof im 18./19. Jhd.

(Blog zur Islandreise 2018, Teil 4)

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ausgehetzt

Kreativ, bunt, eindeutig. Unter dem Motto „ausgehetzt“ demonstrierten mehrere zehntausend Menschen in München am Sonntag, 22.07. bei teils strömenden Regen gegen Ausgrenzung, Hass und Spaltung der Gesellschaft durch die in Bayern regierende CSU und deren Führung. Mit teils selbst gemalten Schildern wurde die Unmenschlichkeit der aktuellen Politik gegenüber den Flüchtlingen angeprangert.

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Athen – warum man sich Zeit nehmen sollte

Wenn man Griechen auf dem Festland erzählt, man verbringe noch fünf Tage in Athen, dann erntet man ungläubiges Kopfschütteln. Athen? Da kann man sich bestenfalls die Akropolis ansehen oder an die Badestrände vor der Stadt fahren, aber niemals mehrere Tage verbringen. Wir haben es ausprobiert. Zugegeben, es wirkt wie eine Mischung aus Dritter und erster Welt. Auf der einen Seite privater Reichtum hinter hohen Mauern und Zäunen in prachtvoll blühenden Gärten, auf der anderen Seite vernachlässigter öffentlicher Raum, angefangene Betonskelette oder dem Verfall preisgegebene Gebäude aus der vorletzten Jahrhundertwende.

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Wien – die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität

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Man mag das als Marketingmaschine betrachten. Unbestreitbar ist jedoch, dass Wien eines der vielfältigsten Städte auf dem Globus ist. So ist die wiederholte Auszeichnung der Stadt als jene mit der höchsten Lebensqualität insbesondere für Touristen spürbar. In diesem Jahr kommt noch ein Jubiläum dazu: zum 100. Mal jährt sich der Todestag  Otto Wagners, jenes berühmten Architekten, dem Wien nicht nur eine noch heute hochattraktive Stadtbahn sondern viele architektonische Juwelen aus der Zeit des Jugendstil und der beginnenden Moderne zu verdanken hat. Wer also die Chance nutzen möchte, sich dies anzusehen und nebenbei eine der vielfältigsten Kaffeehauskulturen der Welt kennen lernen möchte – nichts wie hin.

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Beim Döner vereint

Die jungen Männer, zwischen 21 und 27 Jahre jung, zusammen mit ihrem Schichtführer für die Spätschicht Ersin laden mit ihrem Lachen ein, am Dönerstand Oliva im Untergeschoss der Münchner Freiheit anzuhalten.

Doch hinter jedem dieser scheinbar so fröhlichen Gesichter verbirgt sich ein trauriges Schicksal. Mit knapp 20 Jahren alleine aus Pakistan geflohen. Nach dem Abitur aus der Heimat in der Türkei geflohen, ohne Aussicht darauf den Berufswunsch Apotheker hier in Deutschland zu erreichen. Vor dem Krieg aus Afghanistan geflüchtet, hoffen auf Einbürgerung nach fünf Jahren. Der Wunsch, einen deutschen Pass zu bekommen, um ungefährdet einmal wieder die Heimat besuchen zu können.

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