Quick Snack im Untergrund

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Quick Snack im Untergrund

„Ich brauche die Sonne“, meint Tsonka Mateva, als sie sich zum Interview einen Stuhl im Café aussucht. Kein Wunder, kommt sie doch aus der sonnenverwöhnten Hauptstadt Bulgariens, Sofia. Überhaupt macht Sie einen zuversichtlichen Eindruck, wie jemand, der Herausforderungen gerne annimmt. So auch die sprachlichen. Nach einem dreiviertel Jahr in der Schweiz, war sie in München doch überrascht, dass deutsche Sprache so verschieden sein kann. Seit gut neun Monaten lebt und arbeitet Sie hier in München. Morgens zur Sprachschule, für den „B1-Abschluss“ gelernt, nachmittags dann als Verkäuferin im Coffee-Shop auf dem Bahnsteig unter dem Odeonsplatz.