Oansno (dt.: eins noch)

Die Freude an ihrem ersten Freiluft-Auftritt nach der langen Corona-Pause ist an ihren Gesichtern abzulesen. Menya (Trompete), Michi (Gesang und Akkordeon), Franz (Tuba) und Phil (Bierwagerl-Schlagzeug) von der Band Oansno konnten erstmals wieder zusammen spielen und das vor ausgewähltem Publikum.

Kleine Lichtblicke

Die Corona-Krise trifft jeden anders. Was für manche „nur“ eine soziale Einschränkung bedeutet wenn sie nicht ins Theater, Konzert oder eine Show gehen können, wirkt sich für andere existentiell aus. Wie z.B. für Artisten und Akrobaten. Sie haben zur Zeit kaum Möglichkeiten aufzutreten, manchen fehlen sogar die gewohnten Übungsräumlichkeiten um fit zu bleiben.

Clownerien für Senioren

Wie sehr die Corona-Krise unser Leben verändert, erfahren v.a. die Senioren in den Pflegeheimen, die wochenlang keinen direkten Kontakt zu ihren Angehörigen hatten und auch sonst durch die Beschränkungen kaum Abwechslung in ihrem Tagesablauf. Auf der anderen Seite sind viele unserer Künstler in der Coronazeit zum Nichtstun gezwungen, da Auftritte vor Publikum oft an den Abstandsgeboten scheitern.

Nachtschicht im Seniorenheim

Als zweite Station in unserem Projekt „Nachtschicht in München“ besuchten wir das Haus Heilig Geist der Münchenstift, ein Seniorenheim mit langer Geschichte, hohen Zimmern, breiten Fluren und … einer Kirche. Wir durften zwei Pfleger durch die Nacht begleiten: Sandy Zimmermann und Almedin Softic. Seine Geschichte gibt es auf der Blogseite https://jgs-photo.com/2019/01/27/neustart-im-seniorenheim/ nachzulesen. Unsere Erlebnisse mit Frau Sandy Zimmermann folgt in Kürze.

Sandy Zimmermann beim Zusammenstellen der Medikamente
Almedin Softic im Büro des Wohnbereichs