Die bunte Fassade des Schlachtbetriebs


Der Fleischfabrikant BELL (moderner: Bell Food Group) ist im Dreiländereck rund um Basel keine Unbekannte. Nicht nur an der Fleischtheke, auch in der Kunstszene mischt BELL mit – als Mäzen. So entstanden vor knapp zwei Jahren riesige Graffiti an der Außenwand des Schlachthofs.

Beauftragt wurden 30 namhafte internationale Graffiti-Künstler wie Kesy, Kron, Cole, Tizer, Seyo, Sonic, Boogie und andere. Herausgekommen ist ein imposantes Kompendium aktueller Stile und Themen auf 1.700 qm. Wer sie sehen will, muss an den Stadtrand von Basel in die Neudorfstraße fahren. Wir waren Ende April dort, es entstehen jedoch laufend neue Streetart-Gemälde welche den tristen grauen Mauern und Hallenwänden einen bunten Anstrich geben. Unbedingt sehenswert.

2 Gedanken zu “Die bunte Fassade des Schlachtbetriebs

  1. Lieber Jürgen, besten Dank für den Tipp, das werde ich mir sicher anschauen. Als Schlachthofbetreiber muss man heute schon etwas für seinen Ruf tun, zumal, wenn man wie die Bell Group zu den Bigplayern in diesem Gewerbe zählt. Da kann man nur hoffen, dass nicht alles Fassade ist oder bleibt.
    Liebe Grüße Horst

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    1. Lieber Horst, ja das Geld ist für diese Graffiti-Kunst sicher besser angelegt, wie wenn die Firma für ein paar Millionen Euro ein Bild von Gerhard Richter kauft und in den Tresor legt. So haben die anderen Millionen auch was davon. LG Jürgen

      Gefällt 1 Person

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